Im Einklang mit Mensch, Natur und Umwelt
Town & Country Haus in Teltow
Im Einklang mit Mensch, Natur und Umwelt
Town & Country präsentiert sein Nachhaltigkeits-Konzept beim Eigenheimbau
(Teltow, 11.02.2011) Unter dem Motto „Verantwortung kennen und Verantwortung leben“ präsentiert Town & Country Haus erstmals das eigene, umfangreiche Nachhaltigkeitskonzept. Das Unternehmen verzeichnete auch im Geschäftsjahr 2010 ein dynamisches Wachstum. 2.720 Eigenheime wurden verkauft, 18 Prozent mehr als im Jahr zuvor. In der Stadt Teltow und in deren regionalem Umfeld ist Town & Country durch AAC Hauptstadtimmobilien Heiko Rudnick, mit seinem Musterhaus vertreten.
„Für unser Unternehmen ist Nachhaltigkeit Verpflichtung und Herausforderung zugleich“, sagt Heiko Rudnick, Town & Country-Partner in Teltow. Dabei habe der Begriff Nachhaltigkeit für ihn eine Reihe unterschiedlicher Aspekte. Nachhaltigkeit zeige sich im Denken, Handeln und Fühlen. Insbesondere „durch den verantwortlichen Umgang mit Mensch und Natur, mit Umwelt und Ressourcen. Vor allem ist Nachhaltigkeit auch der Respekt vor unseren Mitmenschen.“
Das umfangreiche Town & Country-Nachhaltigkeitskonzept geht u.a. auf die Tatsache ein, dass praktisch jedes Town & Country-Haus in einer Energiespar-Varianten auf Grundlage der KfW-Fördersystematik angeboten werden kann. Überdies bietet Town & Country bereits seit dem Jahr 2010 ein Passivhaus an. Als Umwelt- und Ressourcen schonend wertet Heiko Rudnick die Tatsache, dass zahlreiche Haustypen auch mit geringer Grundfläche angeboten werden bei vergleichsweise viel Wohnraum dank der platzsparenden Bauweise.
Bei der Auswahl seiner Zulieferer und Industriepartner legt Town & Country Haus ebenso großen Wert auf den Nachhaltigkeitsgedanken. Entsprechende Beispiele im Hinblick auf Fassadendämmung, Türen und Fenstern sowie die Verwendung von Porenbeton, was auf Grund dessen sehr guter Wärmedämmung dünnere Innenwände ermöglicht, dokumentiert die vorliegende Broschüre.
Zudem kooperiert Town & Country Haus seit diesem Jahr mit „EUROPARC Deutschland e. V.“, der Dachorganisation der „Nationalen Naturlandschaften“. Deshalb ist ab sofort im Kaufpreis eines jeden Town & Country-Energiesparhauses ein Betrag von rund 200 Euro enthalten, die direkt in Nachhaltigkeits- und Umweltprojekte eingebracht werden. „Dadurch sollen die Folgen, die jeder Hausbau für die regionale und globale Ökobilanz hat, weit gehend kompensiert werden“, erläutert Heiko Rudnick. Zum Beispiel finden Pflanzaktionen in Nationalparks und Biosphärenreservaten der „Nationalen Naturlandschaften“ statt, die mit der Durchführung der UNO-Kampagne im Jahr der Wälder beauftragt sind.
Schließlich gibt die Nachhaltigkeits-Broschüre einen Einblick in das soziale und kulturelle Engagement von Town & Country Haus. Berichtet wird unter anderem über die ansehnlichen Spenden an die McDonalds Kinderhilfe Stiftung in den vergangenen Jahren sowie über die firmeneigene Town & Country Stiftung. Diese wurde am 16. Juni 2009 gegründet und hilft seitdem unverschuldet in Not geratenen Bauherren und kümmert sich überdies um das Wohl benachteiligter Kinder.
Was wir bisher erreicht und noch vorhaben, ist mehr als nur ein Anfang. Auch wenn es nichts Schöneres gibt als das eigene Heim – der Boden, auf dem wir es bauen, ist von unseren Kindern nur geliehen. Deshalb ist das Thema Nachhaltigkeit für Town & Country Haus von übergeordneter Bedeutung“, sagt Heiko Rudnick.
Allein Wohneigentum schützt vor Mieterhöhungen!
Nach Angaben von Deutsche Bank Research sind die Wohnungsmieten in Deutschland während der vergangenen zehn Jahre nur moderat um 1,0 Prozent im Schnitt gestiegen. Zum einen aber dürfte sich der Mietauftrieb wegen voraussichtlich steigender Inflationsraten künftig beschleunigen. Andererseits wird die Teuerung insbesondere in den Metropolen wegen der großen Nachfrage nach Wohnraum höher liegen. Wer die finanziellen Risiken stark steigender Mieten vermeiden möchte, sollte schnellstmöglich eigene vier Wände erwerben. Wohneigentum ist der einzige Schutz gegen langfristig unbezahlbare Mieten.
Laut einer Studie von Deutsche Bank Research stiegen die Wohnungsmieten in den vergangenen zehn Jahren im Schnitt um 1,0 Prozent. Mit diesem Wert lag die Mietteuerung rund 0,5 Prozentpunkte unter dem jährlichen Zuwachs bei den Konsumentenpreisen. Wer also vor zehn Jahren 500 Euro netto Kaltmiete im Monat für seine Wohnung überweisen musste, der zahlt heute monatlich gut 560 Euro.
„Das klingt nach wenig, aber mit der Zeit kommen da erhebliche Beträge zusammen, die das Monatsbudget von Mieterhaushalten zunehmend belasten“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Denn sofern auch in den nächsten 20 Jahren die Mieten im Schnitt um 1,0 Prozent zulegen, erreicht die Netto-Kaltmiete in 2030 monatlich mehr als 674 Euro.
Weit weniger erfreulich verlief die Entwicklung in den Metropolen, deren Peripherien und einigen mittelgroßen Städten hierzulande. Denn dort stieg die Netto-Kaltmiete in den vergangenen zehn Jahren doppelt so stark wie im statistischen Schnitt, also Jahr für Jahr 2,0 Prozent. Eine bedrohliche finanzielle Perspektive. Denn „wer in 20 Jahren immer noch Mieter ist, würde dann seinem Hauswirt Monat für Monat gut 900 Euro überweisen. Die gesamten Mieten summierten sich zwischen den Jahren 2000 und 2030 auf rund 250.000 Euro“, erläutert Jürgen Dawo. Und fügt hinzu: „Angesichts dieser Beträge wäre es dumm, auf den Bau oder Kauf eines Eigenheims zu verzichten.“
Insbesondere Durchschnittsverdiener, die 15 bis 20 Prozent der Erwerbskosten als Eigenkapital mitbringen, können die eigenen vier Wände zu mietähnlichen Konditionen oder sogar preiswerter finanzieren. Denn trotz des Renditeanstiegs an den Kapitalmärkten in jüngster Zeit ist Baugeld weiter historisch günstig. So kostet ein Hypotheken-Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung Ende November weniger als vier Prozent. Eine Bauherren-Familie, die jetzt 500 Euro Kaltmiete im Monat zahlt, könnte mit diesem Geld eine jährliche Belastung (Zins + Tilgung) von 6.000 Euro schultern. Dies entspräche einem Baukredit von mehr als 100.000 Euro. Werden die künftigen Mietsteigerungen noch eingerechnet, wäre sogar ein höheres Hypotheken-Darlehen möglich.
Nach Angaben des Deutschen Mieterbunds sind die Betriebskosten für Mieter in den vergangenen Jahren drastisch gestiegen. Dieser Zuwachs ist insbesondere auf die deutlichen Preiserhöhungen bei den Energiekosten zurückzuführen. Derzeit bezahlen Mieter allein für Heizung und Warmwasser im Bundesschnitt mehr als 1,20 €/qm Wohnfläche. Hinzu kommen die Stromkosten, die ebenfalls tendenziell weiter steigen. „Um der Nebenkostenfalle zu entgehen, bleibt keine Alternative als der Umzug in ein Eigenheim“, ist sich Town & Country Gründer Jürgen Dawo sicher und fügt hinzu: „Doch auf Dauer funktioniert die Kostenersparnis nur, wenn sich der Bauherr für einen energiesparenden Neubau entscheidet.“ Ein weiterer Vorteil, neben dem niedrigeren Energieverbrauch, ist die attraktive staatliche Finanzierungsförderung durch die KfW.
Finanzierung zu mietähnlichen Konditionen, die Unabhängigkeit von Vermieterwillkür und historisch preiswertes Baugeld sind „zweifellos überzeugende Argumente für den Erwerb der eigenen vier Wände“, ist sich Town & Country-Gründer Jürgen Dawo sicher. Dennoch schrecken viele Menschen in Deutschland davor zurück. Unterschiedliche Meinungsumfragen kommen nämlich zu dem übereinstimmenden Ergebnis, dass weit mehr als 50 Prozent der Befragten aus Angst vor Arbeitsplatzverlust, längerer Krankheit oder Berufsunfähigkeit lieber Mieter bleiben wollen, weil sie die aus dem Eigenheimerwerb resultierenden finanziellen Verpflichtungen glauben, im Ernstfall nicht schultern zu können. „Das sind berechtigte Ängste, die wir berücksichtigen“, sagt Jürgen Dawo.
Denn im Preis jedes Town & Country Hauses sind drei unterschiedliche Schutzbriefe enthalten – der Bau-Finanzschutzbrief, der Bau-Qualitäts-Schutzbrief sowie der Bau-Service-Schutzbrief. Diese sind im Wettbewerbsvergleich einzigartig am Markt und bieten größtmögliche Sicherheit vor, während und nach der Bauphase.
Informationstag zum Thema Energie!
Werden Sie bei Ihrer Haus- und Immobiliensuche verunsichert?
Was bedeuten die Begriffe KfW 70, KfW 55, KfW 40, Passivhaus, Nullenergiehaus?
Was können Sie tun, wenn Sie Geld sparen wollen?
Effizienzhäuser von Town & Country Haus sind die Lösung.
Wieviel müssen Sie investieren, um nicht nur Energie, sondern auch Geld zu sparen?
Auf alle diese Fragen sollen Sie Antworten erhalten.
Melden Sie sich gleich zum Informationstag am 16. Januar 2011, von 14.00-17.00 Uhr an:
Musterhaus Teltow, Mahlower Straße 156, 14513 Teltow
Vorträge jeweils um 14.30 Uhr und um 16.00 Uhr
Informieren Sie sich bei uns!
Bei der Hausbesichtigung am Sonntag, den 07.11.2010 von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr, in der Dürerstraße 6 in 14513 Teltow, können Sie sich umfassend beraten lassen und ein Kompakthaus ASPEKT 90 von Town & Country Haus besichtigen.
Gemütlich und ohne Stress bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen können Sie sich unterhalten und Ihre Fragen los werden.
Anmeldungen und Anfahrtsplan unter:
http://www.musterhaus-teltow.de/information/veranstaltung/veranstaltung.html
oder unter 03328 39 21 46 bei Herrn Oliver Laube oder bei Herrn Heiko Rudnick.
Hausbesichtigung in Teltow
Einladung zur Hausbesichtigung am Sonntag, den 17.10.2010 von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr.
Ort: Beethovenstraße 172, 14513 Teltow
Was? Besichtigen Sie eine Stadtvilla mit über 150 qm Wohnfläche und 6 Zimmern kurz vor der Fertigstellung.
Es gibt Kaffee und Kuchen.
Anmeldungen und Anfahrtsplan unter:
http://www.musterhaus-teltow.de/information/veranstaltung/veranstaltung.html
oder unter 03328 39 21 46 bei Herrn Oliver Laube oder bei Herrn Heiko Rudnick.
Aktuelle Umfrage: Pfusch am Bau häufigste Streitpunkte
Nach einer aktuellen Umfrage des Bauherren-Schutzbundes e. V. (BSB) ist Pfusch am Bau der häufigste Anlass für Baurechtsstreitigkeiten. Dabei können die Streitwerte im Einzelfall hohe fünfstellige Eurobeträge erreichen. Dank des „Bau-Qualitäts-Schutzbriefes“ von Town & Country-Haus wird das Risiko kostspieliger Auseinandersetzungen mit Baupartnern weitest gehend verringert.
Häufigste Konfliktquellen für gerichtliche Auseinandersetzungen sind laut der Umfrage Baumängel vor und nach der Hausabnahme. Gefolgt von Vertragsverstößen und Schadenersatzforderungen. „Unabhängig davon, welche Streitgründe vorliegen – für den Bauherrn bedeuten solche Auseinandersetzungen erhebliche Kostenrisiken“, erläutert Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.
Der drohende finanzielle Aufwand ergibt sich aus möglichen Gutachterkosten (laut BSB-Umfrage im Schnitt 3.000 Euro), Gerichts- und Anwaltskosten (8.000 Euro im Schnitt), Ausgaben für selbstständige Beweisverfahren (durchschnittlich 7.000 Euro). Die Kosten außergerichtlicher Verfahren betragen der Umfrage zufolge im Schnitt fast 4.000 Euro.
Bereits vor Abschluss des Kaufvertrags können Bauherren die Weichen stellen, damit es zu solch kostspieligem Stress erst gar nicht kommt. „Ausschlaggebend ist die Wahl des richtigen Baupartners“, weiß Town & Country-Gründer Jürgen Dawo. Zwar lasse sich auch heutzutage kaum ein Haus völlig mängelfrei bauen, doch „falls etwas schief geht, sollten Bauherren die Sicherheit haben, dass keine Kostenlawine wegen rechtlicher Auseinandersetzungen auf sie zurollt“, sagt Dawo.
Aus diesem Grund enthält jedes Town & Country-Haus ohne Aufpreis drei so genannte HausBau-Schutzbriefe. Dazu zählt auch der „Bau-Qualitäts-Schutzbrief“ mit vielen unterschiedlichen Leistungen in punkto Qualität und Sicherheit.
So erstellen Experten vor Baubeginn grundsätzlich ein Baugrundgutachten. Zudem verfügt jedes Town & Country-Haus über eine TÜV-geprüfte Planung. Des Weiteren wird der Baufortschritt regelmäßig durch unabhängige Baugutachter kontrolliert. Obligatorisch beim „Bau-Qualitäts-Schutzbrief“ ist der so genannte Blower-Door-Test, mit dessen Hilfe die Winddichtigkeit eines Hauses überprüft wird. Dadurch lassen sich Energiekosten senken und die Schimmelbildung im Haus vermeiden.
Mit seinen HausBau-Schutzbriefen hat Town & Country praktisch ein Alleinstellungsmerkmal im Markt. Weshalb sich immer mehr Bauherren für ein Town & Country-Haus entscheiden sollten.
Tolle Veranstaltung vom Team Musterhaus Teltow
Am Sonntag, den 12. September 2010 hat Town & Country Haus zu einer Schaustellentour in Teltow, Potsdam-Mittelmark eingeladen. Bei herrlichstem Sonnenschein kamen reichlich Hausbauinteressierte und Bauherren zu diesem Event.
Der Radiosender Oldie Star sendete an diesem Tag direkt vom Musterhaus Teltow. Wir hörten gute alte Musik und intelligente Beiträge und Interviews.
Dann ging es in kleinen Gruppen mit mehreren Fahrzeugen zur eigentlichen Tour los. Es wurden 4 Baustellen der HS-SOLID Bautreuhand GmbH & Co. KG in Teltow angefahren.
Jedes der 4 verschiedenen Town & Country Haustypen konnte an diesem Tag in verschiedenen Bauzuständen besichtigt werden. Als erstes wurde eine Stadtvilla Flair 145 besucht. 6 Zimmer auf 2 Ebenen ohne Dachschräge.
Danach ging die Fahrt zu einem Raumwunder 90 in Teltow-Ruhlsdorf. Das kompakte Haus für die kleine Familie. Gefolgt von einem Besuch eines Winkelbungalow 108 mit Keller in der Staedtlersiedlung. Hier können Sie selbst Ihre Wohnideen umsetzen.
Und last but not least wurde der Bestseller von Town & Country Haus besucht, kurz vor der Übergabe: Das Flair 113
Dieses Haus besticht durch seine Vielseitigkeit und das gute Preis- Leistungsverhältnis.
Mit dabei waren auch Frau Kathrin Maier vom Küchenstudio Maier in Teltow, die mit Frau Corina Rudnick vom Musterhaus Teltow für das leibliche Wohl unserer vielen Besucher sorgte.
Für die Fragen zur Baufinanzierung stand Michael Ziersch vom BHW – der Baufinanzierer der Postbank- bereit.
Wenn Sie mehr erfahren wollen, vereinbaren Sie einfach einen Beratungstermin.
Alles in allem war es eine gelungene Veranstaltung. Viele der Teilnehmer haben dies bestätigt. Die Arbeitstermine, die gleich vereinbart wurden, werden uns die nächsten Wochen begleiten.
Die nächste Veranstaltung vom Team Musterhaus Teltow
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ist bereits in Planung. Diese wird sicherlich in Potsdam-Mittelmark statt finden. Eventuell sogar wieder in Beelitz-Heilstätten .





