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Hausbau-Trends 2019: Traumhaus sollte mindestens 100 m2 groß sein

13. Februar 2019

Geräumig, flexibel, bezahlbar – so wünschen sich Normalverdiener ihr Haus. Die Trends im Hausbau sind beständig.

Die beliebtesten Massivhaus-Typen bei Town & Country Haus sind nach wie vor das Stadthaus „Flair 152 RE“, das klassische Einfamilienhaus „Flair 125“ und der „Bungalow 110“. Diese Häuser führen seit Jahren die Top-Ten Liste der meistverkauften Town & Country Häuser an.

Die geradlinige Architektur des Stadthaus „Flair 152 RE“ verleiht dem Haus nicht nur ein modernes Aussehen, sondern bietet auch den praktischen Vorteil, dass die Wohnfläche im Obergeschoss nicht durch Dachschrägen begrenzt wird. „Das Massivhaus „Flair 125“ überzeugt viele Bauherren wegen seiner flexiblen Gestaltungsmöglichkeiten und zahlreichen Grundrissvarianten“, sagt Heiko Rudnick, Geschäftsführer der AAC Hauptstadtimmobilien und Town & Country Haus Partner in der Region Berlin-Brandenburg.

Auch die Must-haves im Bereich Ausstattung entwickeln sich seit langem stabil. Viele Town & Country Bauherren wollten auch im vergangenen Jahr auf folgende Dinge in ihrem Haus nicht verzichten:

  • Fußbodenheizung
  • Rollläden
  • Individuelle Anpassungen der Grundrisse, wie zusätzliches Zimmer oder Dusche mit Gäste-WC
  • Bodengleiche Dusche
  • Individuelle Farbakzente, zum Beispiel bei Fassade oder Dach

Wohnen auf einer Ebene zunehmend beliebter

Immer häufiger entscheiden sich Normalverdiener für den Bau eines Bungalow. Insgesamt sechs Town & Country Bungalow-Typen sind unter den meistverkauften Massivhäusern im Jahr 2019. „Die Spanne reicht vom altersgerechten Bungalow mit 92 m2 Wohnfläche bis hin zum geräumigen, ebenerdigen Familiendomizil wie dem Bungalow 131“, sagt der Massivhaus-Experte Heiko Rudnick au Teltow.

Der Trend zum Wohnen auf einer Ebene bestätigt auch die Umfrage bau-o-meter der aproxima Gesellschaft für Marktforschung. Seit 2017 können sich immer mehr Befragte den Bau eines Bungalows vorstellen, zuletzt 24 Prozent der knapp 1.000 befragten Hausbau-Interessierten.

Erstaunlich ist, dass trotz der angespannten Situation auf dem Grundstücksmarkt, der Trend zum Bau größerer Häuser geht. „Die aktuell niedrigen Zinsen ermöglichen Normalverdienern mehr in ihr Eigenheim zu investieren, sie können sich also schlichtweg mehr Quadratmeter leisten. War früher unser „Flair 113“ das meistverkaufte Haus, sind in den letzten Jahren Häuser wie das „Flair 125“ und das „Flair 152 RE“ mit Wohnflächen bis zu 150 m2 besonders gefragt“, stellt Heiko Rudnick fest.

Hausbau auf dem Land wieder gefragt

Lange hieß es, dass alle in die Stadt ziehen. Natürlich ist der Zuzug in Ballungszentren immer noch riesig, aber gerade im Hinblick auf den Hausbau geht der Trend genau in die entgegengesetzte Richtung. Mehr als 70 Prozent der im Rahmen des bau-o-meters befragten Hausbau-Interessierten wollen ihr Haus in Orten unter 20.000 Einwohnern einbauen. Gerade einmal 10 Prozent wünschen sich ihr Eigenheim im Einzugsbereich von Mittel- oder Großstädten.

Dieser Trend ist einerseits der Tatsache geschuldet, dass im Einzugsbereich von Ballungszentren bezahlbares Bauland für Einfamilienhäuser kaum noch zu finden ist. „Aber auch weiche Faktoren sind ein entscheidender Faktor. Gerade Familien mit Kindern schätzen die Wohnatmosphäre und Gemeinschaft auf dem Land. Natürlich sollte die Infrastruktur trotzdem gut sein, also Schulen, Einkaufsmöglichkeiten etc. ohne größere Umstände erreicht werden können“, sagt Heiko Rudnick von Town & Country Haus, Deutschlands meistgebauten Markenhaus seit 2009.

Haus des Monats:

1. Februar 2019

Massivhaus „Flair 125“ überzeugt mit flexiblen Grundrissen

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Clevere Grundrisskonzepte und ein optimales Preis-Leistungsverhältnis – das zeichnet moderne Familienhäuser aus. Das Massivhaus „Flair 125“ ist bei Town & Country Bauherren sehr beliebt.

Die wenigsten Familien träumen von einer extravagten Bauhausvilla mit Pool. Das klassische Einfamilienhaus ist gefragt. Die Mehrheit der Hausbau-Interessierten gibt beim bau-o-meter der aproxima Gesellschaft für Marktforschung an, dass sie sich ein klassisches Einfamilienhaus wünschen mit einer Wohnfläche zwischen 120 und 140 Quadratmetern und 4 bis 5 Zimmern.

„Und genau das bietet unser Massivhaus „Flair 125“. Kein Wunder also, dass es seit Jahren in den Top-Ten der verkauften Town & Country Häuser vordere Plätze belegt. Der clevere Grundriss bietet viele Gestaltungsmöglichkeiten ohne dabei das Budget der Bauherren zu sprengen. Optimal für Normalverdiener, die vom Hausbau zu mietähnlichen Konditionen träumen“, sagt Heiko Rudnick, Town & Country Haus Partner in der Region Berlin-Brandenburg.

Variables Massivhaus mit Wohlfühlgarantie

Eine der größten Motivationen für den Hausbau ist der Wunsch nach mehr Wohnkomfort und Platz. Das weitläufige Wohnzimmer mit dem großen Essbereich ist ein absoluter Anziehungspunkt für die ganze Familie im Massivhaus „Flair 125“. Drei große Fenster machen den Wohnbereich besonders hell und freundlich, der Blick in den Garten rundet die angenehme Atmosphäre ab.

Auch die Küche bietet viel Platz für das gemeinsame Kochen mit den Kindern oder Freunden. Die drei geräumigen Zimmer im Obergeschoss bieten genug Rückzugsorte, eine weitere Unterteilung dieser Etage ist möglich. Ob großzügiges, offenes Wohnkonzept im Erdgeschoss oder zusätzliches Arbeitszimmer, im Massivhaus „Flair 125“ können bis zu 6 Zimmer geplant werden. „Sehr beliebt ist auch eine zweite Dusche im Gäste-WC. Diese bietet nicht nur Gästen zusätzlichen Komfot, sondern sorgt auch im Familienalltag für Entspannung“, so Hausbau-Experte Heiko Rudnick.

Platz für Waschmaschine, Bügeleisen und Co. gibt es im Hausanschlussraum, weiterer Stauraum kann mit einer Ankleide, einem Abstellraum oder auf dem Dachboden geschaffen werden – all dies sind clevere und vor allem kostengünstige Alternativen zum Keller.

Massivhaus „Flair 125“ bietet optimales Preis-Leistungsverhältnis

Damit der Traum vom eigenen Massivhaus wahr werden kann, muss dieser auch bezahlbar bleiben. „Wir wollen unseren Bauherren den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen ermöglichen, denn nur so ist der Traum vom Eigeheim für Normalverdiener erfüllbar. Selbstverständlich ohne dabei Abstriche bei der Qualität in Kauf zu nehmen!“, sagt Heiko Rudnick von Town & Country Haus.

Jedes Town & Country Massivhaus wird Stein auf Stein nach den aktuellen gesetzlichen Energiesparstandards gebaut. TÜV- geprüfte Bau- und Montagevorschriften und die Verwendung von Markenbaustoffen sorgen für Qualität beim Hausbau. Neben den Erdarbeiten und der Bodenplatte sind im Kaufpreis des „Flair 125“ zahlreiche weitere Leistungen enthalten, unter anderem der Town & Country Hausbau-Schutzbrief. „Dieser bietet unseren Bauherren umfangreiche Sicherheit vor, während und nach dem Bau. Das ist wichtig, schließlich ist der Bau eines Massivhauses für die meisten Familien die größte und wichtigste Investition im Leben“, betont Rudnick, Town & Country Haus Partner in Teltow.

 

Firmenkontakt:
AAC Hauptstadtimmobilien Heiko Rudnick

Mahlower Straße 156

14513 Teltow

03328 392023

info@musterhaus-teltow.de

www.musterhaus-teltow.de

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Extremer Schnee und Wind – So hält ihr Haus dem Wetter stand

30. Januar 2019

Als Eigentümer eines modernen Massivhauses besteht kein Grund zur Sorge, wenn die Wettervorhersage starken Wind oder Schneefall ankündigt.

Ob der extreme Sommer 2018 mit außergewöhnlich starken Gewittern und Stürmen, oder der heftige Wintereinbruch in Süddeutschland und Österreich zum Jahresanfang 2019 – die Angst vor Unwetterschäden am eigenen Haus wächst.

„Natürlich bekommt man ein mulmiges Gefühl, wenn man Dächer mit Schneedecken von bis zu einem Meter und mehr sieht. Aber generell gilt: wer ein neugebautes Massivhaus besitzt, kann sich sicher sein, dass sein Zuhause für extremere Wetterbedingungen, sei es nun Schnee oder Sturm, gewappnet ist“, sagt Heiko Rudnick, Town & Country Haus Partner in der Region Berlin/Brandenburg.

Auch wenn es manchmal nicht so scheint, einstürzende Dächer durch erhöhte Schneelasten oder durch Stürme zerstörte Häuser sind doch eher die Ausnahme als die Regel. Der Grund dafür sind vor allem die hohen Anforderungen und Auflagen an die Statik von neugebauten Häusern.

Schnee- und Windlastzonen bestimmen Anforderungen an die Statik eines Massivhauses

Um sicher zu gehen, dass das eigene Massivhaus für das in der Region vorherrschende Wetter gerüstet ist, orientieren sich Planer und Architekten an den sogenannten Schnee- und Windlastzonen. Je nachdem, in welcher Zone sich das Grundstück befindet, auf dem ein Haus gebaut werden soll, müssen bei der Bauplanung gewisse Aspekte miteinbezogen werden, insbesondere im Hinblick auf die Statik.

Die Werte in den Schnee- und Windlastzonen basieren auf langfristigen Wetterbeobachtungen und gehen dabei immer vom Worst-Case aus. Was bedeutet das für mein Massivhaus? Werden entsprechende Anforderungen bei der Bauplanung berücksichtigt, ist das Haus prinzipiell auch für extremere Wetterlagen gerüstet. „Denn neben den Vorgaben durch die DIN-EN-1991-1-3 auf Basis der Scheelast- bzw. Windlastzonen, werden sowohl bei der Planung des Hauses als auch bei den verwendeten Baumaterialien noch zusätzliche Sicherheiten in Bezug auf die Widerstandskraft mit einkalkuliert“, erklärt Hausbau-Experte Heiko Rudnick.

Schneelastzonen in Deutschland

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Schneelastzone 1: bis 525 m ü.NN

Schneelastzone 1a: bis 435 m ü.NN

Schneelastzone 2: bis 550 m ü.NN

Schneelastzone 2a: bis 650 m ü.NN

Schneelastzone 3: bis 750 m ü.NN 

Windlastzonen in Deutschland

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Windlastzone 1: Mittel- und Süddeutschland; bis zu 22,5m / sek

Windlastzone 2: Mitteldeutschland; bis zu 25,0 m / sek

Windlastzone 3: Norddeutschland; bis zu 27,5 m / sek

Windlastzone 4: Küsten und Inseln; bis zu 30,0 m / sek

Die statische Berechnung eines Town & Country Massivhauses ist für eine Last von bis zu 45 cm nassen Neuschnee ausgelegt. Wenn erforderlich, können mit entsprechenden Schneelastpaketen zusätzlichen Maßnahmen ergriffen werden, um das Eigenheim fit für das regionale Wetter zu machen. „Je nach Schnee oder Windlast, werden die Town & Country Massivhäuser entsprechend aufgerüstet vom Dach bis zur Bodenplatte. So können unsere Bauherren beruhigt sein, dass Ihr Traumhaus für jedes Wetter gewappnet ist“, so Heiko Rudnick.

Ab wann wird Schnee für mein Haus gefährlich?

Solange das Haus bzw. die statische Planung den Anforderungen der Region entspricht und moderne, qualitativ hochwertige Baustoffe verwendet werden, ist das Risiko, das beispielsweise das Dach unter der Schneelast zusammenbricht, sehr gering. Einfamilienhäuser sind auch aufgrund Ihrer Konstruktion nicht so anfällig, wie beispielsweise eine große Sporthalle oder eine alte Scheune. Bei älteren Häusern besteht die Gefahr, dass diese nicht den neuesten technischen Standards im Hinblick auf Schnee- und Windlast entsprechen – weder im Hinblick auf die Konstruktion, noch auf die verwendeten Baumaterialien.

Dennoch hat natürlich jeder Haus- bzw. Grundstückseigentümer Sicherungspflichten. Meistens ist nicht die Schneelast auf dem Dach das Problem, sondern die Gefahr von Dachlawinen. Rutscht der Schnee unkontrolliert vom Dach, kann es nicht nur Sach-, sondern im schlimmsten Fall zu Personenschäden kommen. Schneestoppsteine auf dem Dach können dies verhindern, denn sie sorgen dafür, dass der Schnee gleichmäßig und langsam abtaut. Auch Schneefanggitter sind eine Option, jedoch sammelt sich hier der Schnee an einer Stelle und belastet somit die Dachkonstruktion ungleichmäßig.

Fällt außergewöhnlich viel Schnee oder ist der Schnee besonders nass, steigt auch das Risiko für Schäden durch die extreme Wetterlage. Denn die sogenannte Eislast verhält sich anders als die Schneelast. „Prinzipiell ist es also ratsam bei extremen Schneelagen, wie sie zum Jahresanfang 2019 vorherrschen, das Dach mit Hilfe von Profis zu räumen, um auf der sicheren Seite zu sein. Spätestens wenn das Tauwetter einsetzt. Bei normalem Schneefall besteht kein Grund zur Sorge, da genügt es, den üblichen Sicherungspflichten auf Wegen rund um das Haus nachzukommen“, erklärt Heiko Rudnick, Town & Country Haus Partner in Teltow.

Wer zahlt für Schäden durch Schneelast oder Sturm?

Wenn trotz aller Vorsichtsmaßnahmen Schäden am Haus entstehen, sei es durch extremen Schneefall oder Sturm, ist ein guter Versicherungsschutz entscheidend. Solange sich das Haus im Bau befindet, ist hierfür die Bauleistungsversicherung zuständig. „Für unsere Bauherren ist diese im Hauspreis inklusive. Sollte es auf der Baustelle zu Schäden am Haus durch Unwetter kommen, kümmert sich der Town & Country Partner um die entsprechende Beseitigung“, sagt Heiko Rudnick.

Sobald der Hausbau beendet und die Übergabe erfolgt ist, ist der Hauseigentümer selbst verantwortlich. Eine umfangreiche Wohngebäudeversicherung schützt vor extremen finanziellen Belastungen für die Familie durch Unwetter-Schäden am Haus.

 

Wichtig: Die Versicherungen greifen nur bei Schäden durch extreme Wetterlagen, wenn Elementarschäden mitversichert sind. Bauherren und Eigenheim-Besitzer sollten also die Versicherungsbedingungen genau prüfen und nicht am falschen Ende sparen.

Infos unter: www.musterhaus-teltow.de  oder  www.townundcountry.berlin

Eigenheim und Wertpapiere sind das neue Sparbuch – Vermögensaufbau im Zinstief

29. November 2018

Der Weltspartag erinnert jeden Oktober daran, dass Sparen für die Zukunft sinnvoll ist. In Zeiten des Zinstiefs und der sinkenden gesetzlichen Rente, sollten die Rücklagen langfristig auf mehrere Säulen verteilt werden. Wertpapiersparen hat das Sparbuch abgelöst, das eigene Massivhaus bietet langfristige Planungssicherheit. Ein Notgroschen in Form von Bargeld rundet die optimale Vorsorge ab.

Am 30. Oktober 2018 war Weltspartag. Bereits seit 1925, also seit 93 Jahren, soll uns der Weltspartag daran erinnern, mit kleinen Beträgen ein Vermögen aufzubauen, den Wert des Geldes zu schätzen und finanzielle Vorsorge zu treffen.

Als es bei den Banken und Sparkassen noch Zinsen für erspartes Geld gab, war der Vermögensaufbau einfach und sicher. Kleine oder größere Summen wurden auf das Sparkonto eingezahlt und schon vermehrte sich über die Zeit das eigene Vermögen. Seitdem die Zinsen im Zuge der Finanzkrise 2008 gesenkt wurden, lohnt sich das Sparbuch nicht mehr. Das Vermögensbarometer des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes hat ermittelt, dass 53 Prozent der Deutschen das Zinstief mit Sorge betrachten, denn der Vermögensaufbau ist dadurch schwieriger geworden.

So geht Sparen heute: Eigenheim, Wertpapiersparpläne, Notgroschen

Der stetige Vermögensaufbau mit kleinen Summen ist jedoch nach wie vor möglich. Denn es gibt durchaus Geldanlagen, die langfristig eine Rendite erzielen können. Wertpapiersparen heißt daher das neue Schlagwort. Banken bieten Sparpläne für Fonds oder Investmentfonds, die auf den globalen Aktien­index MSCI World oder den MSCI All Country World setzen.

Eine weitere Möglichkeit Vermögen aufzubauen, ist ein Eigenheim zu erwerben. Bei einem Baukredit kauft man erst und zahlt dann über Jahre einen festen Betrag ab. Zudem ist es immer noch wichtig, einen Notgroschen in Höhe von etwa zwei Monatsgehältern zur Risikoabsicherung beiseite zu legen, um etwa eine kaputte Waschmaschine ersetzen zu können.

 

„Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels ist es gerade für die jüngere Generation enorm wichtig, zusätzlich zur gesetzlichen Rente für das Alter vorzusorgen. Das eigene Haus kann ein wesentlicher Baustein sein, wenn die monatlichen Raten des Baukredits im Rahmen der Miete liegen. Besonders für Normalverdiener, die die Risiken des Aktienmarktes scheuen, ist ein Eigenheim eine risikoärmere Form der Geldanlage“, sagt Heiko Rudnick, Geschäftsführer der AAC Hauptstadtimmobilien, Town & Country Haus Partner in der Region Berlin/Brandenburg.

Millennials sorgen für finanzielle Unabhängigkeit vor

Die Haltung der Millennials, also der zwischen 1980 und 2000 geborenen, zum Sparen ist geteilt. Laut einer Studie der Nürnberger Versicherung und Frankfurt Business Media GmbH bilden 45,8 Prozent der Befragten regelmässig Rücklagen, 54,2 Prozent hingegen nicht. Das Vertrauen in Versicherungen ist gering. Die Sparer unter den Millennials fordern Transparenz und Vertrauen beim Thema Vermögensaufbau.

Zu den Sparanlagen dieser Generation zählen Wertpapiere wie Aktien, Anleihen, Immobilien, Banksparkonto sowie vom Staat geförderte Anlagen wie Riester. Dies hat die Untersuchung von Schroders Global Investor Study (GIS) 2017 herausgefunden. Ziel ist zudem, im Alter von etwa 58,2 Jahren in den Ruhestand zu gehen.

Staatlich gefördert: Bausparen, Riester und Baukindergeld

Um die private Vorsorge anzukurbeln, fördert der Staat vermögenswirksame Leistungen wie die Arbeitnehmersparzulage. Der Arbeits- oder Tarifvertrag regelt, ob und welche Leistungen dem Arbeitnehmer zustehen. Bei dieser Anlage hat der Arbeitnehmer die Wahl zwischen Banksparplänen, Bausparverträgen und Fondssparplänen. Kurz, der Staat unterstützt Wertpapiersparen und den Kauf eines Eigenheims.

Die so genannte Riester-Rente ist ein weiteres staatlich gefördertes Produkt zur Altersvorsorge. Die Riester Förderung besteht aus Zulagen und Steuerermäßigungen. Der Staat zahlt eine Grundzulage pro Person von 175 Euro und eine Kinderzulage von 300 Euro für Kinder, die ab 2008 geboren sind. Die Auszahlungsphase wird besteuert, so dass erst zum Auszahlungszeitpunkt die tatsächliche Höhe bekannt ist. Grundsätzlich lohnen sich Riester-Renten für alle, die Zulagen und Steuervorteile nutzen können.

Ein konkreterer staatlicher Anreiz zum Vermögensaufbau ist das Baukindergeld, das eine feste Zahlung garantiert. Pro Kind können Berechtigte bis zu 12.000 Euro für den Kauf oder Bau eines Eigenheims erhalten.

 

Eigenheim: Vermögensaufbau statt Mietwucher

Angesichts der steigenden Mieten gibt das eigene Haus relative Planungssicherheit, denn ein Kredit ist auf Jahre festgelegt und irgendwann abbezahlt. Die Miete hingegen läuft weiter und wird langfristig mit hoher Wahrscheinlichkeit weiter steigen. Diejenigen, die im Alter möglichst frei von finanziellen Belastungen sein möchten, sollten daher ein Eigenheim als Kapitalanlage in Betracht ziehen.

Wer ein eigenes Haus besitzt, baut nicht nur ein Heim, sondern über die Jahre auch ein Vermögen auf. Leben in den eigenen vier Wänden bedeutet nicht nur selbstbestimmt und unbhängig vom Vermieter zu sein, sondern mietfrei zu wohnen, sobald der Kredit abbezahlt ist.

Je nach Geldbeutel und Größe des Baugrundstücks können die Bauherren bei der Planung sogar ein Doppelhaus oder eine Einliegerwohnung einplanen und dadurch Mieteinnahmen erzielen. Daher sollte man die eigene Immobilie nicht nur als Erfüllung eines Wohntraumes betrachten, sondern als sinnvolle Investition für die Zukunft und die private Altersvorsorge.

Eigenheim zu mietähnlichen Konditionen bauen

Entgegen mancher Vorurteile ist der Bau eines eigenen Hauses planbar und mit einem erfahrenen Bauunternehmen sicher. Faire Massivhausfirmen garantieren einen Festpreis für das schlüsselfertige Haus. Wenngleich ein Haus eine sehr große Anschaffung bedeutet, so können Bauherren durch die Wahl des Haustyps und der Ausstattung die Kosten lenken. Der Hausbau ist so zu mietähnlichen Konditionen möglich.

Zudem können Bauherren die heute günstigen Zinsen mit einer langen Zinsbindung, einem Bausparvertrag oder einem Forward Darlehen sichern, so dass sich die Tilgungsraten langfristig abschätzen lassen. Kredite lassen sich zudem in gewissem Grad flexibel gestalten und absichern. Ist das Haus abbezahlt, der Kredit getilgt, fallen Kosten für die Instandhaltung an, die meist auch gut kalkulierbar sind. Der Hausbau ermöglicht daher einen planbaren und relativ sicheren Vermögensaufbau.

Junge Familien, die angesichts der niedrigen Zinsen kaum Möglichkeiten zum Vermögensaufbau durch klassisches Sparen haben, profitieren besonders vom Bau eines Eigenheims zu mietähnlichen Konditionen“, so Hausbau-Experte Heiko Rudnick von Town & Country Haus.

Je länger der Finanzierungszeitraum für ein Eigenheim ist, desto eher ist eine Finanzierung zu mietähnlichen Konditionen möglich, sprich die Tilgungsrate liegt auf Höhe der Miete oder sogar darunter. Ist das Haus bis zum Rentenbeginn abbezahlt, haben laut einer Studie des IWD Köln Ehepaare durchschnittlich 600 Euro mehr im Monat zur Verfügung als Mieter.

Massivhaus bauen in der Stadt oder auf dem Land?

21. November 2018

 

                                                                                                                                

Wo können sich Normalverdiener ein Massivhaus am ehesten leisten und was müssen sie beachten.

Bezahlbare Grundstücke auf dem Land ermöglichen Normalverdienern den Traum vom freistehenden Massivhaus im Grünen zu verwirklichen. In dichter besiedelten Orten senken Kompakthäuser für kleine Grundstücke die Baukosten.

Durch die steigenden Wohnungsmieten und den Mangel an bezahlbarem Wohnraum in der Stadt ist der Bau eines eigenen Massivhauses für Normalverdiener im Umland oder auf dem Land eine sinnvolle Alternative. Die Voraussetzungen für den Bau des eigenen Traumhauses sind, aufgrund der niedrigen Zinsen, nach wie vor gut. Darüber hinaus profitieren Familien mit Kindern bis 2019 vom Baukindergeld. Bauwillige mit oder ohne Eigenkapital sollten daher ihre finanziellen Möglichkeiten mit einem Baufinanzprofi ermitteln. Denn eine solide Finanzplanung ist die Basis für jedes Bauprojekt.

„Ein Ende der Mietsteigerungen in Städten ist nicht absehbar. Der Hausbau zu mietähnlichen Konditionen lohnt sich folglich nicht nur finanziell, sondern auch im Hinblick auf die Lebensqualität“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Die Grundstückspreise sind, wie die Mieten in der Stadt und den Ballungsgebieten, am stärksten gestiegen. Daher entfällt in dicht besiedelten Gegenden der größte Posten beim Hausbau auf den Kauf des Grundstückes. Auf dem Land gibt es mehr Platz für das Geld. Mit der Lage des Grundstücks können Bauwillige den Baupreis deshalb am meisten beeinflussen. Zwar sind Grundstücke auf dem Land günstiger, dennoch lohnt ein genauerer Blick über die Vor- und Nachteile von Wohnen in der Stadt und auf dem Land.

Massivhaus bauen auf dem Land: Platz für das Traumhaus

„Ein frei stehendes Haus mit Garten“ steht bei vielen Familien ganz oben auf der Wunschliste. Aufgrund der durchschnittlich günstigeren Grundstückspreise auf dem Land rückt der Bau des Traumhauses für viele in Reichweite. Baugrundstücke auf dem Land sind nicht nur bezahlbarer, sondern auch leichter zu finden. Viele Kommunen eröffnen neue Wohngebiete und bieten Baugrund an. Neben dem größeren Angebot an Bauplätzen haben die Bauwilligen meist auch ein breiteres Spektrum an Grundstücksgrößen in unterschiedlichen Lagen wie Nah am Wald oder mit Blick über die Felder zur Auswahl. Ein größeres Grundstück bedeutet zudem eine größere Vielfalt an möglichen Haustypen und Gestaltungsfreiheit. Wünsche wie Wintergärten oder große Garage mit Platz für die Werkbank sind leichter zu erfüllen. In einem größeren Garten ist neben einer großen Terrasse und Grillküche auch Raum für ein Baumhaus oder eine Schaukel für die Kinder. Tierfreunde kommen in der Natur ebenso auf ihre Kosten, denn Hund, Katze und Hase haben genügend Auslauf.

Infrastruktur beim Hausbau berücksichtigen

Die jeweilige Infrastruktur und Planungen der Kommunen bzw. Regionen sollten die Bauherren berücksichtigen. Es gibt Gegenden, die besser mit Serviceeinrichtungen wie Schulen, Nahverkehr und Geschäften versorgt sind als andere. Bauherren sollten daher ihre persönlichen Anforderungen und Arbeitswege einplanen. Zudem müssen sie möglicherweise entsprechende Kosten für die Mobilität, wie etwa ein zweites Auto, einkalkulieren. Wer die Möglichkeit hat, im Home Office zu arbeiten, kann das tägliche Pendeln zum Arbeitsplatz reduzieren. Wichtig ist dann ein guter Breitbandanschluss. Wer stadtnah baut, kann meist auf eine gute bis sehr gute Infrastruktur zurückgreifen und Kosten für ein zweites Auto einsparen.

Haus bauen in der Stadt: kleine Bauplätze für kompakte Stadthäuser

In Städten sind Baugrund wie Wohnungen leider Mangelware. Freie Bauplätze sind daher meist Baulücken, Grundstücke von Abrisshäusern oder Teilungen von großen Grundstücken. Wer das Glück hat, ein bezahlbares Grundstück zu ergattern, muss daher den Haustyp auf das Grundstück abstimmen. Die Baukosten von kompakten Häusern sind zudem etwa 10 Prozent günstiger, so dass ein höherer Grundstückspreis ausgeglichen werden kann. Ein Kompakthaus bedeutet jedoch nicht gleich, Abstriche an die eigenen Wunschvorstellungen machen zu müssen. Massivhausanbieter wie Town & Country Haus haben clevere Haustypen entwickelt, die auf kleinen oder schmalen Grundflächen optimalen Wohnraum schaffen und mit offenen Raumkonzepten sehr modern sind. Das Stadthaus 100 beispielsweise bietet optimalen Wohnkomfort zu einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis.

Umland und Kleinstädte als attraktive Alternative

Das Umland und Kleinstädte scheinen vielen Hausbauwilligen zunächst nur ein Kompromiss zwischen dem Landleben mit viel Platz und dem abwechslungsreichen Stadtleben zu sein. Bei genauerer Betrachtung bieten die Randlagen in Metropolregionen und Kleinstädte zahlreiche Vorteile. Die Infrastruktur ist ausgebaut oder wird in absehbarer Zeit verbessert, Einkaufsmöglichkeiten, Gesundheitsversorgung und Schulen sind meist vorhanden, ebenso wie Sportvereine oder naturnahe Umgebung – also die ideale Kombination von urbanem und naturnahem Leben. Den Standortvorteil nutzen zahlreiche Kommunen und fördern Bauvorhaben mit neuen Wohngebieten und Fördermitteln. Die Webseite „aktion pro eigenheim“ listet 722 Gemeinden, die den Hausbau fördern. Bauwillige sollten daher ihren Blick für das Umland schärfen. Denn auf mittelgroßen Grundstücken lassen sich unterschiedliche Haustypen realisieren, ob kompakte freistehende Einfamilienhäuser, Bungalows oder auch Mehrgenerationenhäuser. Gerade Kleinstädte bieten das ideale Umfeld für unterschiedliche Lebensphasen. Mit einem fairen Massivhauspartner können Bauherren das Traumhaus zum Festpreis bauen. Mit einer cleveren Finanzierung lassen sich die Kreditraten auf mietähnlichem Niveau halten.

Fazit: Bezahlbare Haustypen ermöglichen Normalverdienern den Bau eines Massivhauses auf dem Land wie in Kleinstädten. Bauherren sollten Neubaugebiete im Umland in Betracht ziehen, die auf den zweiten Blick oft doch zum persönlichen Lebenskonzept und der Finanzierung passen.

Eigenheim bauen – 7 Tipps zum Schutz vor Baupfusch

10. Oktober 2018

Damit der Bau des Eigenheims ohne große Pannen gelingt

Der Bau eines Eigenheims ist komplex: Baumaterialien, Fachwissen, unterschiedliche Gewerke, aber auch das Wetter haben Einfluss auf den Neubau. Bauschäden und Komplikationen sind oftmals an der Tagesordnung. Wenn die Bauherren sich vertraglich absichern, den richtigen Baupartner wählen und Fehler rechtzeitig behoben werden, sind Baumängel gut zu meistern und Baupfusch kein Thema.

Die meisten Baumängel am Eigenheim entstehen durch eine falsche Gebäudeabdichtung. Feuchte Wände, Schimmel, schlechte Wärmedämmung sind die Folgen. Fehler können jedoch auch bei einer falsch eingebauten Haustechnik oder einer schlecht geplanten Heizungsanlage entstehen. Eine Studie vom Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) und dem Institut für Bauforschung e.V. Hannover hat ergeben, dass beim privaten Hausbau durchschnittlich 20 Mängel während des Baus auftreten, bei der Schlussabnahme 10 Mängel, weil Maßnahmen nicht sachgerecht bis zum Schluss durchgeführt wurden.

Wie erkennen Bauherren, dass die Handwerker nicht gut gearbeitet haben? Wie geht man vor, wenn der Mangel erkannt ist? Für Nicht-Fachleute ist die Überprüfung von Handwerkerleistungen fast unmöglich. Jedoch können auch Laien durch ein geplantes Vorgehen den Bau des Eigenheims ohne große Katastrophen schaffen. Entscheidend ist, den Hausbau solide zu planen, Fachleute hinzuzunehmen und sich rechtlich vor Schäden abzusichern. Zeit ist Geld, so auch bei Pannen beim Bau. Wer eine Lösung in den sozialen Netzwerken, bei Freuden oder Kollegen sucht, verspielt meist kostbare Zeit. Wer gezielt und mit bedacht vorgeht, die 7 Tipps zum Schutz vor Baupfusch beachtet, kann Mängel beim Hausbau meistern und wie geplant sein Eigenheim genießen.

Tipp 1: Auf Qualität bei der Wahl des Massivhausunternehmens und Baumaterialien achten

Verlässliche, erfahrene und faire Partner sind für ein Vorhaben wie den Hausbau die beste Voraussetzung. Besonders für einmal-im-Leben-Projekte, wie das eigene Traumhaus, sollten Bauwillige einen Massivhausspezialisten als Baupartner hinzuziehen.

Faire Massivhausfirmen wie Town & Country Haus haben mehr als 30.000 Häuser erfolgreich gebaut und verfügen über entsprechende Erfahrungen beim Bau von Eigenheimen. Aufgrund der großen Stückzahl können sie ein gutes Preis-Leistungsverhältnis für qualitativ erstklassige Baustoffe anbieten. Bauherren brauchen das Rad also nicht neu zu erfinden und können auf die Expertise eines erfahrenen Unternehmens vertrauen. Bei der Auswahl des richtigen Partners kann der Besuch von Musterhäusern oder Baustellen hilfreich sein. Ebenso geben Gütesiegel eine Orientierung.

Tipp 2: Faire Verträge und TÜV-geprüfte Bau- und Montagevorschriften

Seit Januar 2018 achtet das Bauvertragsrecht verstärkt auf die Rechte der Bauherren. Der Vertrag zwischen Bauherren und Bauunternehmen soll die bauvertraglichen Risiken so gering wie möglich halten und für einen möglichst störungsfreien Bauablauf sorgen. Bauherren, die alle Leistungen aus einer Hand kaufen, profitieren besonders von der sogenannten Maas-Novelle.

Um auf der sicheren Seite zu sein, können Bauwillige Verträge für den Hausbau von einem Baurechtsexperten prüfen lassen. Town & Country Haus lässt die Bau- und Montagevorschriften vom TÜV überprüfen. So können Bauherren darauf vertrauen, dass ihr Massivhaus stets nach den anerkannten Regeln der Technik gebaut wird und stets den aktuellen Anforderungen beim Bau entspricht.

Tipp 3: Rundum sicher mit Hausbau-Schutzbrief

Faire Massivhausanbieter garantieren den Preis, die Bauzeit und die Qualität. Manche Baufehler treten erst Jahre nach dem Einzug auf. Der Hausbau-Schutzbrief von Town & Country bietet Bauherren umfangreiche Sicherheit vor, während und nach dem Hausbau. Der Schutzbrief beinhaltet zudem eine Baufertigstellungsgarantie über eine Bürgschaft der R&V-Versicherung in Höhe von 20 Prozent des Kaufpreises – somit kann das Eigenheim, selbst im Falle einer Insolvenz des Bauunternehmens fertig gebaut werden. Sollte binnen 5 Jahren nach der Hausübergabe ein Mangel auftreten, wird dieser durch die Gewährleistungsbürgschaft über 75.000 Euro gedeckt.

Tipp 4: Solide Planung durch Bodengutachten & realistische Kalkulation

Die Untersuchung der Bodenverhältnisse durch ein Baugrundgutachten ist eine wichtige Voraussetzung, damit das Eigenheim auf einem solidem Fundament gebaut und z.B. korrekt gegen Feuchtigkeit und drückendes Grundwasser abgedichtet werden kann.

Bei vertrauenswürdigen Bauunternehmen ist ein solches Gutachten bereits im Hauspreis inklusive. Wichtige Grundlage für einen erfolgreichen Weg ins Eigenheim ist auch eine realistische Kalkulation des Bauprojektes. Der Check der Finanzierung durch einen Experten ist dabei hilfreich. Bauherren sollten auch darauf achten, dass ihr Baubudget auf ein vom Wirtschaftsprüfer verwaltetes Baugeldkonto eingezahlt wird.

Tipp 5: Bauleitung, regelmäßige und unabhängige Kontrollen

Eine professionelle Bauleitung koordiniert den Bau während der gesamten Bauphase, sorgt für einen reibungslosen zeitlichen Ablauf, achtet auf die Qualität der eingesetzten Materialien, überwacht die einzelnen Gewerke und die Sicherheit am Bau. Regelmäßige Qualitätskontrollen mindern maßgeblich das Risiko von Baumängeln. Der Verbraucherbauvertrag mit Town & Country Haus sieht daher die baubegleitende Prüfung der Baustelle durch unabhängige und erfahrene Sachverständige vor.

Schließlich trägt auch eine gute Kommunikation mit allen Beteiligten dazu bei, Fehler zu vermeiden. Um Fehler oder Mängel selbst zu entdecken ist Google meist ein schlechter Berater, denn insbesondere beim Hausbau ist eine Beurteilung vor Ort unverzichtbar. Wenn bei einem Baustellenbesuch etwas seltsam wirkt, sollte also der Bauleiter umgehend informiert werden. Dieser kann mit seinem Fachwissen ein entsprechendes Urteil fällen und sinnvolle Schritte zur Behebung eines Mangels einleiten.

Tipp 6: Blower-Door-Test findet undichte Stellen

Undichte Stellen am Haus zählen mit zu den schwerwiegendsten Bauschäden.

Mithilfe des so genannten Blower-Door-Tests wird die Dichtigkeit der Gebäudehülle überprüft. Ein unabhängiger Sachverständiger führt die Prüfung bei einem Neubau durch. Die Kosten für den Test sind bei einem auf Qualität bedachten Bauunternehmen bereits im Festpreis inbegriffen.

Tipp 7: Gebäude-Check innerhalb der 5-Jahre-Frist

Für jeden Neubau gibt es eine Garantie, die mit der Abnahme der Arbeit beginnt und auf fünf Jahre festgelegt ist. Für Reparaturen gilt eine Gewährleistung von zwei Jahren. Bauherren können innerhalb dieser Frist, Mängel im Rahmen der Garantie beheben lassen. Um nicht selbst die Kosten für Reparaturen zu zahlen, die unter die Garantie fallen, sollten Bauherren daher einige Monate vor der Ablauffrist ihr Haus auf Mängel untersuchen lassen. Faire Bauunternehmen halten aus diesem Grund auch nach dem Bau guten Kontakt zu den Hausbesitzern. Denn rechtzeitiges Handeln auch nach dem Einzug erspart in manchen Fällen die Kosten für einen Sachverständigen.

Fazit: Ein fairer Baupartner sichert die Bauleistungen mit einem transparenten Vertrag, erkennt bei Qualitätskontrollen umgehend etwaige Mängel bzw. beugt diesen vor. Eine Gewährleistungsbürgschaft sichert Bauherren fünf Jahre nach der Abnahme des Neubaus gegen Baumängel ab.

Kompakte Massivhäuser sind im Trend

24. September 2018

Kompakte Massivhäuser passen auf kleine Grundstücke, sind zu mietähnlichen Konditionen finanzierbar und bieten modernen Wohnkomfort.

Wohnen ist für jeden ein zentrales Thema. Je nach Lebensphase stellen wir uns die Frage, ob die Miete bezahlbar bleibt, wir genügend Platz haben, wo und wie wir leben wollen. Die meisten Menschen wollen in der Stadt oder stadtnah leben. Urbanität ist weltweit ein Megatrend, der sich beim Wohnen in einer städtischen Lebensform ausdrückt, die Architektur, Einrichtung und Lage betrifft.

Die Bevölkerung nimmt in Ballungszentren zu, so dass steigende Mieten und steigende Grundstückpreise die Folgen sind. Laut Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) haben die Preise für Bauland in Deutschland zwischen 2011 und 2016 durchschnittlich um mehr als 27 Prozent zugenommen. Bezahlbare Bauplätze sind gerade in Ballungsgebieten Mangelware. Der Hausbau ist aufgrund der niedrigen Zinsen nach wie vor günstig. Der größte Posten der Baukosten ist der Kauf eines Grundstückes.

Kluge Wohnkonzepte: Kompakthäuser, Micro-Appartments, Tiny Houses

Um trotz steigender Mieten und Grundstückskosten weiterhin in der Stadt leben zu können, nimmt der Wohnraum pro Person ab. In Großstädten wie Hongkong, New York oder Berlin setzt sich daher mit Micro-Apartments eine neue Lebensform durch, besonders bei der jüngeren Generation. Wenn auch klein, sind diese Miniwohnungen speziell auf die Bedürfnisse der Bewohner ausgerichtet: die Einrichtung ist funktional und hochwertig in Design und Qualität. Zudem sind die laufenden Kosten einer kleineren Wohneinheit geringer. Der Anspruch an kompakten Wohnraum ist heute: weniger Kosten bei gleich großer Lebensqualität.

Architekten, Innenarchitekten und Bauunternehmen entwerfen daher für Familien wie Paare neue Konzepte für optimal genutzte Eigenheime, die auch auf kleiner Fläche gebaut werden können: Kompakthäuser, Mikrohäuser oder Zwei-Personen-Häuser. Im Mai hatte sogar Tchibo den Wohntrend aus den USA aufgegriffen und ein Tiny House, Minihaus auf Rädern, angeboten.

Der Grundriss der kompakten Häuser wird auf die Bewohnerzahl und Lebenssituation ohne Einbuße an Komfort zugeschnitten. Gut geplant, sparen kompakte Massivhäuser nicht nur Grundstücksfläche, Energie und Hausarbeit, sondern bieten auch viel Wohnqualität. Denn kompakt bauen heißt nicht beengt leben, sondern sich auf das Wesentliche konzentrieren.

Traumhaus auf kleinem Grundstück: besondere Massivhaustypen machen´s möglich

Für Bauherren, die nicht weit aufs Land ziehen wollen, sind kompakte Stadthäuser, die auf kleinen Grundstücken Platz haben, die ideale Lösung. Denn für Häuser mit einer kleinen Grundfläche ist es einfacher, ein Grundstück oder eine Baulücke zu finden.

Massivhausfirmen wie Town & Country Haus haben daher spezielle Haustypen entwickelt, die auf einem kleinen Grundstück ausreichend Platz für eine Familie mit Kindern haben. Zum Beispiel benötigt der Haustyp „Raumwunder 100“ etwa nur 70 Quadratmeter Grundfläche für 100 Quadratmeter Wohnfläche.

Neuer Haustyp „Stadthaus 100“: bezahlbarer Traum von urbanem Lebensstil

Town & Country Haus hat mit Architekten urbane Kompakthaustypen entwickelt, die flexibel im Grundriss sind, so dass die Bauherren ihre Vorstellungen und Wünsche verwirklichen können.

„Stadthäuser sind bei Bauherren beliebt. Geradlinige, moderne Optik kombiniert mit cleveren Grundrisskonzepten – das ist das Erfolgsrezept“, sagt Heiko Rudnick, Geschäftsführer der AAC Hauptstadtimmobilien und Town & Country Haus Partner in der Region Berlin-Brandenburg.

Das „Stadthaus 100“ verwirklicht Paaren oder Familien mit einem Kind den Traum vom urbanen Lebensstil zu mietähnlichen Konditionen. Das Konzept garantiert die Balance zwischen Wohnkomfort und optimalem Preis-Leistungsverhältnis. Die kompakte Bauweise geht nicht zulasten von ausreichend Platz. Dank der modernen Stadthaus-Architektur nehmen im Obergeschoss keine Dachschrägen Raum weg. Besonderes Highlight ist die lichtdurchflutete Galerie. Der Hausanschlussraum sowie der Dachboden bieten Stauraum und sind die gute Alternative zum klassischen Keller.

Flexibles Stadthaus für schmale Grundstücke

Maximaler Wohnkomfort bei optimalen Außenmaßen ist die Devise des Stadthaus-Typs „Aura 125“. Die ausgefeilte Bauweise ermöglicht den Bauherren flexible Gestaltungsmöglichkeiten. Dank seiner geringen Außenmaße findet dieses Haus gerade auf kleinen oder schmalen Grundstücken Platz. Selbst langgezogene Baulücken können optimal bebaut werden, so dass noch genug Platz für einen kleinen Garten bleibt.

Viel Raum auf kleiner Grundfläche

Das Massivhaus „Raumwunder 100“ optimiert den Platz wie kein anderer Haustyp, denn auf einer Grundfläche von nur 70 Quadratmetern ergeben sich ca. 100 Quadratmeter Wohnfläche. Lichtdurchflutete, freundliche Zimmer verleihen dem Haus eine attraktive Wohnatmosphäre auf zwei Ebenen. Im Erdgeschoss finden Sie ein geräumiges Wohnzimmer mit Blick in den Garten, eine gemütliche Essecke und eine große Küche. Das Dachgeschoss ist ideal ausgerichtet für Schlaf- und Kinderzimmer, Büro- oder Gästezimmer. Das Bad ergänzt diese Wohnebene optimal.

Fazit:

Kompakte Massivhäuser sind für Normalverdiener zu mietähnlichen Konditionen möglich. Clevere Baukonzepte bieten auch auf kleiner Grundfläche ausreichend Platz für die Familie.

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